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Hundefutter Test – Das beste Hundefutter finden

Egal ob Neuling oder erfahrener Hundehalter, das Thema Hundefutter sorgt immer wieder für viele Missverständnisse. Vor allem aber bringt es viele Hundeliebhaber in Bedrängnis, weil diese einfach nicht wissen, welches Hundefutter denn nun das beste für ihren Vierbeiner ist.

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Im Handel gibt es unzählige Sorten, verschiedene Arten und dann deklarieren die meisten Hersteller diese auch noch vollkommen unterschiedlich. Hundehalter stehen am Ende daher nicht selten völlig verzweifelt vor dem jeweiligen Regal und wissen nicht mehr, welches Hundefutter sie jetzt kaufen sollen.

Dabei ist es richtig und wichtig, sich vorab möglichst viele Fragen zu stellen. Schließlich geht es um den eigenen Hund und darum, ihn entsprechend gesund zu ernähren, sodass er ein langes und glückliches Leben führen darf. Leider gibt es im Handel mehr als genug »Abfallfutter«, wie erfahrene Hundehalter es gerne nennen, also Futter, welches minderwertige Zutaten verwendet oder jede Menge Füll- und Lockstoffe einsetzt, um dem Hund zu gefallen.

Weil das Thema Hundefutter so kompliziert erscheint, entstehen eine Vielzahl an Fragen im Kopf, die zunächst einmal beantwortet werden wollen. Fragen wie:

  • Welche Art von Hundefutter sollte es sein?
  • Welches Hundenassfutter ist das beste?
  • Was ist das beste Hundefutter auf dem Markt?
  • Welche Sorte Hundefutter ist die beste?
  • Welches Hundefutter ist wirklich gesund?

Diese und viele weitere Fragen stellen sich verantwortungsbewusste Hundebesitzer, um nach den Antworten darauf eine gute Wahl treffen zu können. Unser Hundefutter Test soll zeigen, worauf es ankommt und was besonders wichtig ist. Dabei gehen wir auf verschiedene Kriterien ein, wie beispielsweise die unterschiedlichen Inhaltsstoffe und deren Deklaration. Beides ist sehr bedeutsam bei der Wahl des jeweiligen Hundefutters.

Durch einen seriösen Hundefutter Test erhalten Hundebesitzer wichtige Informationen über die Zusammensetzung und die Inhaltsstoffe des jeweiligen Hundefutters und können so das beste Hundefutter auswählen. In diesem Artikel werden wir die bedeutungsvollsten Daten genauer besprechen und euch näher erläutern. So kann jeder seinen eigenen Hundefutter Test durchführen und das beste Futter für seinen Vierbeiner finden.

Daran erkennt ihr ein hochwertiges Hundefutter

Was wirklich im Hundefutter enthalten ist und verarbeitet wurde, erkennen Hundebesitzer über die Deklaration der Verpackung. Dabei gilt es allerdings aufzupassen. Genau wie bei Lebensmitteln für den Menschen versuchen auch die Hersteller von Hundefutter möglichst angenehme Bezeichnungen zu wählen. Sie vermeiden also ganz bewusst Begriffe, die negativ klingen.

Grundsätzlich gilt zu beachten, dass die Reihenfolge bereits entscheidend ist. Der größte Anteil steht ganz oben auf der Liste und die weiteren Inhaltsstoffe werden prozentual in einer Reihe nach unten hin sortiert. Dies ist eine gute und übersichtliche Lösung für den Hundebesitzer, da er gezielt darauf achten kann.

Verschiedene Arten der Deklaration bei Hundefutter

Nun ist es leider so, dass durch verschiedene (durchaus erlaubte) Bezeichnungen die wahren Inhaltsstoffe bestmöglich verschleiert werden können. Beispiele gibt es die »geschlossene« und »offene« Deklaration. Beide Versionen sind vom Gesetzgeber entsprechend erlaubt und doch sehr unterschiedlich zu betrachten. Die eine versteckt, die andere offenbart.

Geschlossene Deklaration

Bei einer »geschlossenen« Deklaration werden die Bestandteile in entsprechende Gruppen zusammengefasst. Der Hundebesitzer erhält somit keine genauen Werte über Prozentzahlen und Inhaltsstoffe des Hundefutters. Hinter der Bezeichnung »Fleisch und tierische Nebenprodukte« können sich beispielsweise ebenso minderwertige Anteile (Krallen, Federn, Sehnen, Schnäbel) verstecken.

Ähnlich verhält es sich mit der Bezeichnung »Getreide und »pflanzliche Nebenerzeugnisse«. Welche Art von Getreide und welche Nebenprodukte (Kleber, Nachmehle, Strohspelzen, Melasse) enthalten sind, kann der Hundehalter nicht sicher feststellen. Die wahren Inhaltsstoffe werden also verschleiert und sind nicht ohne Weiteres festzustellen.

Offene Deklaration

Bei einer »offenen« Deklaration werden alle Bestandteile des Hundefutters in Prozent aufgeführt. Der höchste Anteil kommt dabei an erster Stelle. Dies bezieht sich meistens auf den Fleischgehalt. Hier müssen Hundehalter aber aufpassen. Wird jede Getreideart einzeln aufgeführt (Mais, Weizen, Weizenfuttermehl, Maiskleber oder ähnliches), kann die Summe dieser Getreidebestandteile höher ausfallen als der eigentliche Fleischanteil.

Der Hundebesitzer würde mehr Getreide als Fleisch füttern und trotzdem ist die Deklaration richtig, wenn auch absichtlich täuschend. Ein beliebter Trick, um die vielen Füllstoffe weiter nach unten zu verschieben und ihren gesamten Anteil zu verharmlosen bzw. geschickt zu kaschieren.

Fleischmehle und was sie bedeuten

Ein weiterer Stolperstein ist zudem die Bezeichnung »Geflügelmehl«. Hier besteht der Fleischanteil zum Großteil aus tierischen Nebenprodukten von minderwertiger Qualität. Auch Schlachtabfälle werden in solch einem Hundefutter enthalten sein. Futter mit hochwertigem Fleisch kann durch das Wort »Fleisch« in der Bezeichnung erkannt werden. Beispielsweise bei »Rinderfleischmehl«, »Lammfleischmehl« oder auch »Geflügelfleischmehl«.

Wird das Mehl tatsächlich nur aus Fleisch hergestellt, ist also immer auch der Begriff »Fleisch« enthalten. Das Fleisch wird dabei getrocknet und gemahlen, um ein Mehl daraus herzustellen, welches in der Futtermittelherstellung leichter gebraucht und verarbeitet werden kann als Frischfleischprodukte.

Weitere Tricks der Hersteller

Unter der Angabe »tierische Fette« verbergen sich meist viele unterschiedliche tierische Fette. Die fehlende Angabe darüber, von welchem Tier der jeweilige Fettzusatz stammt, kann bei Hunden mit Allergien problematische Auswirkungen nach sich ziehen. Hier sollte genau die Herkunft des Fettes angegeben sein. Nicht umsonst wird beim Hundefutter oft auf ein Futter mit Monoprotein gesetzt. Auch dieser Punkt ist bei einem Hundefutter Test also entsprechend wichtig und sollte nicht unterschätzt werden.

Deklaration von gutem Hundefutter

Bei einem guten und besonders hochwertigem Hundefutter wird daher immer auch eine offene Deklaration verwendet. Der Hersteller gibt damit wahrheitsgetreu die einzelnen Bestandteile des Hundefutters an, ohne zu versuchen, bestimmte Inhaltsstoffe zu verschleiern oder zu verstecken. Gutes Hundefutter hat so etwas auch nicht nötig.

Eine offene Deklaration bedeutet aber nicht automatisch ein gutes Hundefutter. Es zeigt jedoch eine gewisse Transparenz und ermöglicht es, dass Hundehalter alle Inhaltsstoffe bestmöglich nachvollziehen können. So kann am Ende jeder selbst entscheiden, ob das Hundefutter im Test besteht oder durchfällt.

Typisch für gutes Hundefutter

  • Hoher Fleischanteil (Fleischart, Fleischsorte deklariert)
  • Geringer Anteil an Getreide (Reis, Buchweizen, Amarant oder Hirse)
  • Wertvolles Obst und Gemüse ist enthalten
  • Nährstoffreiche Öle und Fette als Ergänzung (Lachsöl, Hanföl)

Untypisch für gutes Hundefutter

  • Tierische Nebenprodukte
  • Pflanzliche Füllstoffe
  • Tiermehle und viel Getreide
  • Zusatzstoffe (Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Lockstoffe)


Im besten Fall deklariert ein Hersteller sein Hundefutter noch weitaus mehr. Zum Beispiel mit Angaben bezüglich der Herstellung, dem Herstellungsland, dem Lebensraum der Tiere und der Art und Weise der Herstellung selbst. Inzwischen gibt es beispielsweise viele Produzenten, die bewusst auf Bio-Hundefutter setzen und auf Massentierhaltung verzichten.

Hinweise auf eine gute Qualität

Der eigene Vierbeiner zeigt dem Hundebesitzer am besten, ob es sich um ein hochwertiges Hundefutter handelt oder nicht. Ein gutes Hundefutter erzeugt somit immer auch eine gewisse Zufriedenheit. Es bringt glänzendes Fell und wird gut verdaut und entsprechend verwertet.

Letzteres bedeutet zum einen, dass die Nährstoffe wirklich in den Körper gelangen, ohne direkt Fett anzusetzen. Zum anderen reduziert sich aber auch der Kot des eigenen Hundes. Eine Faustregel lautet hierbei:

Je weniger Kot abgesetzt wird, desto besser ist das Hundefutter.

Außerdem ist der Kot bei guter Verwertung nicht zu fest und nicht zu weich, sodass es beim Absatz selbst keinerlei Probleme oder Schwierigkeiten gibt. Die Beschaffenheit des Hundekots sagt tatsächlich sehr viel über sein Futter aus.

Im Hundefutter Test am Hund zeigt sich dann auch sofort, wie beliebt ein Futter ist. Gutes Hundefutter wird gerne gefressen und hinterlässt einen energiereichen Hund. Schlechtes Hundefutter wird aufgrund der Lockstoffe fast wie besessen verschlungen, erzeugt dann jedoch Blähungen, schmierigen Kot oder unangenehme Gerüche. Der Hundefutter Test mit dem eigenen Hund ist daher immer noch am zuverlässigsten, wenn es um die Qualität von Hundefutter geht.

Welche Kriterien sollten beachtet werden?

Auf dem Markt werden Nass- und Trockenfutter als Alleinfutter angeboten. Das bedeutet, der Vierbeiner wird mit allen lebenswichtigen Bestandteilen versorgt. Generell ist nicht jedes Futter für jeden Hund geeignet oder sinnvoll. Bei der Wahl des Hundefutters müssen daher immer auch die Bedürfnisse des Hundes mit ein