Zertifizierte Qualität
Ohne Zusatzstoffe
Umweltfreundlich
Versandkostenfrei ab 50 €
 

Hundefutter Test - Auf was kommt es an?

Die große Auswahl an Hundefutter bringt viele Besitzer von Fellnasen in starke Bedrängnis. Welche Art von Futter? Welche Sorte von Futter? Welches Futter ist gut für meinen Vierbeiner? Diese und weitere Fragen stellen sich verantwortungsbewusste Hundebesitzer. Weitere verschiedene Kriterien, wie beispielsweise Inhaltsstoffe, sind für die richtige Wahl des Futters bedeutend. Durch einen seriösen Hundefutter Test erhält der Hundebesitzer wichtige Informationen über die Zusammensetzung und die Inhaltsstoffe von Hundefutter. In diesem Artikel werden die wichtigsten Gesichtspunkte angesprochen und erläutert.

Woran erkennt man gutes Hundefutter?

Was wirklich im Hundefutter verarbeitet wurde, erkennt man durch die Deklaration auf der Verpackung. Der größte Anteil steht ganz oben und die weiteren Inhaltsstoffe werden prozentual in der Reihe nach unten sortiert. Dies ist eine gute und übersichtliche Lösung für den Hundebesitzer.

Kriterien der Deklaration – undeutlich und schwammig

Leider können durch verschiedene erlaubte Bezeichnungen die wahren Inhaltsstoffe verschleiert werden. Beispiele gibt es hierfür bei der „geschlossenen“ und „offenen“ Deklaration. Beide Versionen sind vom Gesetzgeber erlaubt.

Bei einer „geschlossenen“ Deklaration werden die Bestandteile in Gruppen zusammengefasst. Der Hundebesitzer erhält keine genauen Werte über Prozentzahlen und Inhaltsstoffe. Hinter der Bezeichnung „Fleisch und tierische Nebenprodukte“ können sich minderwertige Anteile (Krallen, Federn, Sehnen, Schnäbel) verstecken. Ähnlich verhält es sich mit der Bezeichnung „Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse“. Welche Art von Getreide oder welche Nebenprodukte (Kleber, Nachmehle, Strohspelzen, Melasse) enthalten sind, kann man nicht feststellen.

In der „offenen“ Deklaration werden alle Bestandteile in Prozent aufgeführt. Der höchste Anteil kommt an erster Stelle. Dies bezieht sich meistens auf den Fleischgehalt. Hier muss man aufpassen. Wird jede Getreideart einzeln aufgeführt (Mais, Weizen, Weizenfuttermehl, Maiskleber oder ähnliches) kann die Summe dieser Getreidebestandteile höher sein als der Fleischanteil. Der Hundebesitzer würde mehr Getreide als Fleisch füttern und trotzdem ist die Deklaration richtig.

Ein weiterer Stolperstein ist beispielsweise die Bezeichnung „Geflügelmehl“. Hier besteht der Fleischanteil zum Großteil aus tierischen Nebenprodukten von minderwertiger Qualität. Schlachtabfälle werden in diesem Futter verarbeitet. Futter mit hochwertigem Fleisch kann man durch das Wort „Fleisch“ in der Bezeichnung erkennen. Beispielsweise bei Rinderfleischmehl, Lammfleischmehl oder Geflügelfleischmehl wird dieses Mehl tatsächlich aus Fleisch hergestellt. Das Fleisch wird getrocknet und gemahlen und in der Futterherstellung verwendet.

Unter der Angabe „tierische Fette“ verbergen sich unterschiedliche tierische Fette. Die fehlende Angabe von welchem Tier dieser Fettzusatz stammt, kann bei Hunden mit Allergie problematische Auswirkungen haben. Hier sollte genau die Herkunft des Fettes angegeben sein.

Kriterien der Deklaration – deutlich und ehrlich

Bei einem guten Hundefutter wird eine offene Deklaration verwendet. Der Hersteller gibt wahrheitsgetreu die Bestandteile des Futters ohne mögliche Verschleierungen an.

  • großer Fleischanteil (Fleischart, Fleischsorte)
  • Getreide (Reis, Buchweizen, Amarant oder Hirse)
  • Obst und Gemüse
  • Öle und Fette (beispielsweise Lachsöl, Sonnenblumenöl)


Bei einem guten Hundefutter werden keine

  • tierischen Nebenprodukte,
  • pflanzlichen Nebenprodukte


und

  • Zusatzstoffe (Konservierungsstoffe, Geschmacksstoffe, Farbstoffe)


verarbeitet.

Zum großen Teil findet man ebenfalls Angaben über die Herstellung, das Herstellungsland und aus welchem Lebensraum das Tier (Massentierhaltung, artgerechte Haltung) stammt.

Indiz für gutes Hundefutter

Der eigene Vierbeiner zeigt dem Hundebesitzer, ob es sich um ein hochwertiges Futter handelt. Ein gutes Hundefutter erzeugt

  • glänzendes Fell,
  • weniger Kotumfang („Häufchengröße“).


Außerdem frisst die Fellnase seine Futterration gerne und ist munter und vital. Er hat keine Blähungen und der Kot hat keine komische Farbe und keinen extrem unangenehmen Geruch.

Hundefutter-Test

Welche Kriterien sollte man beachten?

Auf dem Markt werden Nass- und Trockenfutter als Alleinfutter angeboten. Das bedeutet der Vierbeiner wird mit allen lebenswichtigen Bestandteilen versorgt. Generell ist nicht jedes Futter für jeden Hund geeignet oder sinnvoll. Bei der Wahl des Hundefutters müssen die Bedürfnisse des Hundes einbezogen werden. Außerdem soll die ausgewogene Ernährung an die verschiedenen Lebensabschnitte angepasst sein.

Bei der Suche nach dem „richtigen“ Futter sollten nicht nur die Inhaltsstoffe kontrolliert werden. Ebenso wichtig sind das Lebensalter, Vorlieben des Hundes (liebt Nassfutter) und der Bewegungsdrang. Ein gutes Hundefutter „passt“ zu der eigenen Fellnase:

  • Alter (Welpe, Adult, Senior)
  • Rasse (klein, mittel, groß)
  • Hundetyp (temperamentvoll, ruhig)
  • Tätigkeit (Sport-, Arbeitshund, normal)
  • vorhandene Krankheiten (Allergie, Diabetes)


Wichtig ist ebenfalls, ob der Vierbeiner zu Übergewicht neigt. Dann ist ein gut dosierbares und/oder kalorienarmes Futter eine gute Lösung. In diesen Bereichen unterstützt ein Hundefutter Test mit der Prüfung der Inhaltsstoffe den richtigen Hundefutterkauf.

Das Temperament des Hundes wird oft zur Hundefutterbeurteilung vergessen. Ein quirliger und temperamentvoller Hund verbrennt wesentlich mehr als ein ruhiger Artgenosse. Hier ist der Hundebesitzer gefordert. Oftmals sind die empfohlenen Futtergaben für diesen Typ Hund zu wenig. Er nimmt ab, obwohl er völlig gesund ist. Bei einem hochwertigen Hundefutter kann der Hundebesitzer durch Beobachtung das gut in den Griff bekommen.

Warum ist Hundenassfutter die bessere Wahl als Hundetrockenfutter?

Der Hauptgrund für Nassfutter ist in den Augen des Vierbeiners „der Geschmack“. Außerdem wird ebenfalls die Nase des Hundes gefordert. Nassfutter in Lebensmittelqualität hat natürlich seinen Eigengeruch. Ein Premium Nassfutter belästigt den Hundebesitzer nicht mit seinem Geruch.

Durch einen hohen Fleischanteil wird der Hund ausreichend mit tierischen Proteinen versorgt. In dieser Hinsicht ist Nassfutter hochwertiger als das Hundetrockenfutter. Nassfutter ist in den meisten Fällen besser verträglich und hat weniger Kalorien.

Wenn der Vierbeiner grundsätzlich wenig Wasser trinkt, ist die Wahl einer Nassfütterung sinnvoller. Durch den hohen Wassergehalt wird der Wasserhaushalt des Hundes bei jeder Fütterung automatisch reguliert. Der Hundebesitzer muss sich weniger Sorgen über die notwendige Wasseraufnahme machen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die weiche Konsistenz dieser Nahrung. Dadurch kann jeder Vierbeiner diese Nahrung aufnehmen. Völlig unabhängig von Zahnproblemen oder Alter. Ein hochwertiges Nassfutter schon den Verdauungstrakt der Fellnase und ist im geringeren Maße ein Auslöser für Allergien.

Die Vorteile im Überblick:

  • besserer Geschmack
  • bessere Versorgung mit tierischen Proteinen
  • hoher Wasseranteil
  • weniger Zusatzstoffe (Konservierungs-, Farb-, Geschmacksstoffe und ähnliches)
  • weniger Kalorien
  • weniger Verdauungsprobleme
  • Fütterung bei Krankheiten im Maulbereich möglich
  • selten allergische Reaktionen


Natürlich gibt es ebenfalls Nachteile beim Nassfutter. Nachdem Öffnen ist das Futter nicht lange haltbar. Hier kann der Hundebesitzer dagegen steuern. Benutzung von Futtereinheiten, die dem eigenen Hund angepasst sind. Die meisten Hersteller verwenden Dosen. Dies ist nicht gerade umweltfreundlich. Einige Hersteller von Premium Nassfutter - wie zum Beispiel Wuff&Mau - haben ihre Verpackung auf Glas umgestellt. Glas kann weiter verwendet werden und die Verpackungseinheit ist verschließbar. Nassfutter ist in der Regel teurer als Trockenfutter. Dies macht die Qualität der Inhaltsstoffe wieder wett. Natürlich nur, wenn ein Fleischanteil in Lebensmittelqualität verwendet wird.

Fazit

Durch den Dschungel der Hundefutterangebote hilft ein Hundefutter Test. Dort kann der Hundebesitzer Informationen über hochwertiges Trocken- und Nassfutter bekommen. Außerdem sind die Tipps über die „fragwürdigen“ Deklarationsmöglichkeiten äußerst hilfreich. Zusätzlich müssen die „individuellen“ Anforderungen des Vierbeiners beachtet werden. Damit findet jeder Hundebesitzer das gute Hundefutter für seinen Hund.

Passende Artikel
Ebbi Gourmet 400g Ebbi Gourmet 400g
Inhalt 400 Gramm (0,62 € * / 100 Gramm)
2,49 € *
Ebbi Bio Harmonie 400g Ebbi Bio Harmonie 400g
Inhalt 400 Gramm (0,82 € * / 100 Gramm)
3,29 € *
Ebbi Bio Vital 400g Ebbi Bio Vital 400g
Inhalt 400 Gramm (0,82 € * / 100 Gramm)
3,29 € *
Ebbi Bio Geflügel Pur 400g Ebbi Bio Geflügel Pur 400g
Inhalt 400 Gramm (0,82 € * / 100 Gramm)
3,29 € *
Ebbi Bio Rind 400g Ebbi Bio Rind 400g
Inhalt 400 Gramm (0,82 € * / 100 Gramm)
3,29 € *
Ebbi Bio Geiles Fressi 400g Ebbi Bio Geiles Fressi 400g
Inhalt 400 Gramm (0,82 € * / 100 Gramm)
3,29 € *
Ebbi Bio Pute und Hähnchen 400g Ebbi Bio Pute und Hähnchen 400g
Inhalt 400 Gramm (0,82 € * / 100 Gramm)
3,29 € *