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Hundeeis selber machen - Unsere Tipps & Rezepte

Eis im Sommer ist für Menschen eine begehrte Erfrischung. Auch Hunde freuen sich bei steigenden Temperaturen über eine kleine Abkühlung. Allerdings wäre das süße Eis für Menschen natürlich nicht allzu gesund für sie. Einige Eisdielen bieten daher bereits Eis für Hunde an, damit Besitzer und Hund im Sommer gemeinsam ein Eis genießen dürfen. Doch die müssen erst einmal erreicht werden und wenn es so richtig warm wird, bleiben die meisten dann doch lieber im eigenen Garten.

Wer als Hundebesitzer die Inhalte im Eis zudem genauestens kontrollieren möchte, macht das Eis am besten komplett selbst. Das ist relativ simpel und lässt sich problemlos auf die geschmacklichen Vorlieben des eigenen Hundes abstimmen. Wie genau es gelingt, welche Tipps, Tricks und Rezepte es gibt und vieles mehr, erfahrt ihr in unserem praktischen Hundeeis Ratgeber.

Warum Hunde im Sommer ein Eis bekommen sollten

Hunde schwitzen nicht, wenn ihnen heiß wird. Einzig durch Hecheln können sie sich ein wenig abkühlen und somit ihre Temperatur regulieren. Doch Eis in größeren Portionen schmilzt erst im Magen. Dort kann es zu Reizungen und Magenproblemen führen. Die Lösung ist ein Eis für Hunde, welches gleich in der richtigen Verpackung daherkommt. Wird es in kleinen Mengen ausgeschleckt, ist es auf der Hundezunge angenehm kühl.

Beim Herunterschlucken erwärmt es sich und kommt beinahe auf Körpertemperatur im Magen an. Der Abkühleffekt entsteht also genau dort, wo Hunde ohnehin ihre arteigene Erfrischung finden. Dem Magen schadet all das natürlich nicht weiter.

Selbstverständlich sollte eine derartige Erfrischung nur in kleinen Mengen und nicht regelmäßig verfüttert werden. Zwischendurch als Belohnung eignet es sich aber wunderbar. Bei der hauseigenen Zubereitung können Hundebesitzer zudem Einfluss auf die Zusammensetzung der Zutaten und die Geschmacksvorlieben ihres Vierbeiners nehmen.

Für Hunde geeignete Eissorten

Es gibt viele Zutaten, die nicht nur erfrischen, sondern auch noch gesund für den Hund sind. Begehrt sind zum Beispiel Eissorten mit gegartem Geflügelfleisch und etwas Quark. Am Geschmack von Leberwurst kommen selbst die wählerischsten Schleckermäulchen nicht vorbei.

Gesund und schmackhaft sowie gut bekömmlich sind prinzipiell alle Sorten ohne Zucker und mit kleinen Mengen Fleisch oder der Lieblingswurst. Dabei sollte allerdings stets auf das Mengenverhältnis geachtet werden. Auch empfiehlt es sich, an solchen Naschtagen etwas weniger vom Hundefutter zu geben.

Als Zutaten, die gesund, kalorienarm, schmackhaft und erfrischend sind, möchten wir euch folgende Empfehlungen aussprechen:

  • Naturjoghurt
  • Frischkäse (auch körniger Frischkäse)
  • Haferflocken
  • Weiches, zerkleinertes Obst (Wassermelone und Banane)


Hundeeis-selber-machen-Rezept

Geeignete Verpackungen und Portionierungen für Hundeeis

Selbst gemachtes Hundeeis ist unwiderstehlich lecker. Entsprechend neigen viele Hunde beim Genuss zum hastigen Schlingen und Abbeißen. Doch das wäre der Gesundheit des Vierbeiners nicht sonderlich zuträglich.

Gleichzeitigen Genuss und Spielspaß bietet der Kong. Dieses füllbare Hundespielzeug besteht aus kaufestem Gummi und hat eine unterschiedlich große Öffnung. In diese wird die Eismasse gefüllt und dann im Tiefkühlfach gefrostet.

Möchte euer Hund nun an sein Eis gelangen, kann er zwar mit der Zunge den Inhalt erreichen, aber keinesfalls große Stücke abbeißen oder gar alles auf einmal verschlingen. Der Kong verhindert dies sehr gut und ist deshalb ein begehrtes Snack-Spielzeug geworden.

Eine zweite Möglichkeit sind kleine Joghurtbecher oder Formen für Muffins. Auch hier ist Schlecken, aber nicht Schlingen und Beißen möglich. Eine schnelle Erfrischung in kleinen Portionen können an besonders heißen Tagen zudem Eiswürfel bieten.

Ein besonderes Highlight für Hunde ist Eis am Stiel. Als Stiel dient ein kleiner Kaustick oder Kauknochen, der nach dem Schlecken oder während der Zwischenmahlzeit für ein zusätzliches Snack-Erlebnis sorgt.

Wichtige Hinweis zur Zusammenstellung von Hundeeis

Beim Ausprobieren der folgenden Eisrezepte für Hunde sollten mögliche Unverträglichkeiten beachtet werden. Beispielsweise besteht häufig eine Allergie gegen Rindfleisch. Oder der Hund verträgt Laktose nicht allzu gut. Der Tierarzt kann im Zweifelsfall Empfehlungen zu Alternativen aussprechen.

Muss ein Problem berücksichtigt werden, braucht der Hund aber trotzdem nicht komplett auf seine begehrte Erfrischung zu verzichten. Er freut sich – beim richtigen Geschmack der zugefügten Inhalte – ebenso über gelegentliche Eiswürfel aus Wasser. Auch kaltes Obst mögen viele Hunde sehr gerne, genau wie eine saftige Paprika oder ein Stück kühlen Apfel. Wenn all das kurz vorher gefrostet wird, bietet es ebenso eine entsprechende Abkühlung.

Zwei einfache Rezepte für Hundeeis

Die folgenden zwei Rezepte sind ruckzuck am Morgen zubereitet und binnen weniger Stunden eingefroren und fertig für das Leckvergnügen. Schnell und einfach also.

Leberwurst-Eis

Zwei Esslöffel Leberwurst (ohne zu viel Fett und Zusatzstoffe), ein paar Tropfen Speiseöl (für die cremige Konsistenz) sowie zwei Esslöffel körniger Frischkäse reichen aus für das leckere Leberwurst-Eis.

Die Leberwurst und den Frischkäse zunächst einmal gründlich miteinander vermischen. Am besten in einer Schüssel. Dann ein paar Tropfen Speiseöl hinzugeben, um die Masse geschmeidig zu machen. Eventuell ist das Hundeeis noch etwas grob. Ist das der Fall, hilft der Druck mit einer Gabel, um zu große Stückchen noch etwas feiner zu bekommen.

Abgefüllt wird das fertige Eis zum Einfrieren in Joghurtbecher, Formen für Muffins, einen Kong oder Formen für Eis am Stiel. Für die Variante am Stiel wird vor dem Einfrieren in das Ende der Form noch ein Hundestick oder kleiner, schmaler Kauknochen gesteckt. Schließlich ist die sommerliche Erfrischung nach wenigen Stunden im Gefrierfach servierbereit.

Quark-Hühnchen-Eis

Etwas mehr oder auch weniger Geflügelfleisch, welches gekocht und geschnitten zusammen mit einigen Esslöffeln Magerquark und einigen Spritzern Öl vermengt wird, ergibt ein köstliches Quark-Hühnchen-Eis.

Das gekochte Geflügelfleisch wird sehr fein zerkleinert und von eventuellen Knochensplittern befreit. In einer Schüssel werden nun der Quark und das Speiseöl gemeinsam vermengt. Zum Schluss werden die Fleischstückchen untergemischt. Ab in die Form oder den Kong mit der Masse und rein in den Tiefkühler. Fertig ist ein leckeres Hundeeis.

Tipp: Grundsätzlich eignen sich auch kleine Portionen Hundewurst, Schweine- oder Rindfleisch für dieses Rezept.

Fazit zum Hundeeis

Ein leckeres Eis ist für Hunde nicht nur eine willkommene Abkühlung, sondern gleichzeitig auch eine tolle Beschäftigung. Sie haben etwas zu tun, regeln dabei ihre Temperatur und können somit problemlos im Garten oder auf dem Balkon an ihrem Snack arbeiten. Das macht den meisten Hunden auch sichtbare Freude.

Für Hundehalter hingegen ist es kein großer Aufwand. Die Masse für das Hundeeis besteht fast immer aus sehr wenigen Zutaten, die dann nach Belieben vermischt werden können. Am Ende kommt das ganze in eine Form, am besten den Kong, wird gefroren und kann nach einigen Stunden aus dem Gefrierfach geholt und dem Hund als Hundeeis gegeben werden.

Wer seinem Vierbeiner im Sommer also etwas Gutes tun möchte und ihm eine kleine Nascherei erlaubt, der sollte sich unsere Rezepte für leckeres Hundeeis mal genauer durchlesen und diese am sofort selbst ausprobieren. Wir wünschen ein gutes Gelingen und hoffen, es schmeckt eurem Vierbeiner.

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